washing machine impression – KW38

washing machine impression – Andere Leute machen davon ganze DVDs (und verdienen Geld damit, hoffentlich für sie) ich hab nur ein Foto gemacht.

Andere Leute machen davon ganze DVDs (und verdienen Geld damit, hoffentlich für sie) ich hab nur ein Foto gemacht (und verdiene kein Geld damit, glücklicherweise)

Kalenderwoche 38 – washing machine impression

washing machine impression - kw38

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fischi (lightpainting) – KW37

fischi KW37 – Ich kann nur sagen Lightpainting ist ein tolles Thema! Schnappt euch eure Kamera und euren Partner/eure Partnerin und los geht der Spaß!

Das Thema von Kalenderwoche 37 war Lightpainting. Ich hatte erst die (zugegebenermaßen trostlose) Idee einfach in verschiedenen Farben

KW37
Lightpainting

zu schreiben, wurde dann aber Gott sei dank von der Muse geküsst. Genauer gesagt hatte meine Frau den rettenden Einfall: Fische! Und damits nicht zu fade wird packen wir einen Hai dazu. Und so haben wir gemeinsam mit Licht gezeichnet! Die ersten Fischchen waren etwas holprig, aber mit ein wenig Übung, wenn man dann in fahrt ist, kommen dabei richtig gute Fischkonturen heraus. Und nicht nur Fische, auch Seepferdchen und Schildkröten. Und noch etliches mehr, dass jedoch nicht in die Szenerie des Bildes unter Wasser gepasst hätte. Ein Zusammenschnitt daraus ist nun mein Bild für diese Woche geworden.

Kalenderwoche 37 – fischi

Fischi - KW37

Ich kann nur sagen Lightpainting ist ein tolles Thema! Hat irrsinnig Spaß gemacht, vor allem zu Zweit. Kann ich nur empfehlen, also schnappt euch eure Kamera und euren Partner/eure Partnerin und los gehts!

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eXtreme Programming explained – embrace change

eXtreme Programming explained – embrace change von Kent Beck. Ein Überblick über den Inhalt und mein Eindruck vom Buch.

extreme programming explained
eXtreme Programming explained – embrace change

2nd Edition von Kent Beck mit Cynthia Andres
erschienen bei Addison-Wesley Longman, Amsterdam
am 16.November 2004 mit 189 Seiten
ISBN 978-0321278654

 

Ich habe das Buch „eXtreme Programming explained – embrace change“ von einem Kollegen bekommen mit dem Hinweis, es sei perfekt um einen Einstieg in das Thema Extreme Programming zu bekommen.

Vorweg, ich kenne die erste Edition des Buches nicht. Der Autor Kent Beck, seinesgleichen einer der Erfinder von eXtreme Programming, hat 5 Jahre nach der ersten Edition noch einmal einen Blick in sein Buch geworfen und seine Erfahrungen die er in diesen 5 Jahren gemacht hat mit einfließen lassen. Seine veränderten Wahrnehmungen hat er auch als solche niedergeschrieben, so dass man als Leser eine ungefähre Ahnung hat, was sich in den 5 Jahren an seinen Ansichten zu XP verändert hat. Der Autor pflegt einen guten und verständlichen Schreibstil, und da das Buch voller Soft Skills steckt, und somit keine technischen Fakten an einem PC nachgestellt oder ausprobiert werden müssen,  ist es auch hervorragend für die U-Bahn oder anderen öffentlichen Verkehr geeignet.

Das Buch unterteilt sich in zwei große Kapitel: „Exploring XP“ und „Philosophy of XP“.

Im ersten Teil wird mehr auf die Prinzipien und Methodiken eingegangen, bzw. aufgezeigt wie man sich selbst mit XP befassen kann. Dazu versucht er zuerst die Werte die hinter XP stecken zu kommunizieren. Kommunizieren ist dabei ein wichtiges Wort, denn darum dreht sich eigentlich alles an XP. Die Werte, als solches: Kommunikation, Einfachheit, Feedback, Courage und Respekt, ihnen allen liegt ein gewisses Maß an Kommunikationsbereitschaft zu Grunde (daher wohl auch als ersten Punkt).

Die Werte und Prinzipien sollen aufzeigen, dass Software von Menschen geschrieben wird. So tragen auch die Prinzipien, die Beck nennt, die Kommunikation in sich. Hierbei geht es um die Art und Weise wie das Team miteinander umgehen und nach Außen auftreten sollte. Alles in allem sind dies Punkte, die jeder für sich selbst verinnerlichen sollte und in der Praxis dann anhand diverser Methodiken anwenden kann.

Die in meinen Augen wohl wichtigsten Methodiken des XP wären das Pair Programming, häufige/kurze Iterationen, Stories und Test-Driven-Development. Beck beschreibt in seinem Buch neben diesen natürlich noch weitere Methoden. Mit einem ersten Satz an Methoden empfiehlt der Autor den Start in die Anwendung von eXtreme Programming. Zu diesen führt er jedoch noch weitere an, die für ihn zwar zu XP gehören, deren Anwendung er jedoch erst nach Verinnerlichung der Hauptprinzipien empfiehlt, da sie gewisse Risiken in sich tragen.

Der Tatsache, dass XP nicht nur den Softwareentwickler betrifft, widmet Beck ebenfalls ein Kapitel, indem er aufzeigt wie z.B. Tester, Projekt Manager und auch Benutzer an den Prozessen mitwirken bzw. Anknüpfungspunkte haben.

Das Planen von Iterationen ist wichtig und Zeit ist eine eingeschränkte Ressource, diesen Tatsachen werden in eigenen Kapiteln Rechnung getragen, in denen beschrieben wird, wie mit dieser Problematik umgegangen werden kann (Stories, Schätzungen usw.). In „Testing: Early, Often, and Automated“ dreht sich alles rund ums Testen und der Autor versucht den Vorteil von häufigem Testen im Verhältnis zum Test nach Fertigstellung der Software zu unterstreichen.

Nachdem aufgezeigt wird, wie man XP anhand verschiedener Aspekten skaliert, beschreibt Beck im zweiten Teil des Buches, wie er die ersten Ansätze von eXtreme Programming entworfen, umgesetzt und erlebt hat. Außerdem zeigt er verschiedene Verbindungen zwischen XP und anderen Domänen wie z.B. der Automobilmanufaktur. Damit soll dem Leser aufgezeigt werden, woher die Ideen hinter XP kommen.

Zum Schluss geht Beck noch auf die verschiedenen Vorgangsweisen ein, wie XP in einem Team Fuß fassen könnte. Kernaussage hierbei ist: Entweder man macht seine Fehler selbst und lernt daraus, oder man holt sich jemanden der die Fehler bereits gemacht hat um von ihm zu lernen.

Fazit

Ein schnell zu lesendes Buch, dass einen inspiriert. Die Prinzipien und Werte sind ausführlich beschreiben und ermöglichen einem Team einen sanften schrittweisen Einstieg in XP . Wer keine Möglichkeit hat XP zu praktizieren, oder dies nicht möchte, findet in dem Buch dennoch einige interessante Ideen, die man in seinen Arbeitsalltag einfließen lassen könnte.

Extreme Programming Explained: Embrace Change auf Amazon

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Hotel Kummer – KW36

Hotel Kummer – Anbei einer meiner ersten Schritte in Richtung Architekturfotografie :) Mir hat der Name auch sehr gut gefallen.

Anbei einer meiner ersten Schritte in Richtung Architekturfotografie :) Mir hat der Name auch sehr gut gefallen.

Kalenderwoche 36 – Hotel Kummer

Hotel Kummer - KW36

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reflection – KW35

reflection – Die Mariahilfer Straße bietet so manche Gelegenheit für ein Foto zum Thema Spiegelung.

Beim Thema Spiegelung habe ich erst auf Flickr nach anderen Beispielen gesucht. Besonders hat mir die Spiegelung eines „Kirchturms“ in einem Gebäude auf der Mariahilfer Straße in Wien gefallen. Also habe ich mich dorthin aufgemacht. Leider wurde die große Glasfront durch „Kunst“ ihrer reflektierenden Wirkung beraubt. Dies kann man auf Google Maps gut nachvollziehen. Die Fensterfront rechts oben, das nicht ganz so kirchliche Türmchen links im Bilde. Da hierfür ein extrem weiter Winkel notwendig gewesen wäre, reicht schon der schmale Streifen Betonkunst um die Aufnahme unmöglich zu machen. Aber glücklicherweise gibt’s noch weitere Glasfronten in der Einkaufsstraße ;)

Kalenderwoche 35 – reflection

reflection - KW35

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