20 Dinge über Browser und das Web

20 Dinge über Browser und das Web – eine einsteigertaugliche Lektüre, um das Web kennenzulernen und sein Surferlebnis sicherer zugestalten. Was einem in diesem virtuellen Buch erwartet gibts in diesem Artikel.

Die Google Chrome Entwickler haben gezeigt was mit HTML 5 möglich ist und dabei auch noch etwas gutes getan! Sie haben ein Online-Buch verfasst in das sie 20 Kapitel Wissen über Browser und das Web erstellt haben.

20 Dinge die ich über das Internet gelernt habe
20 Dinge, die ich über Browser und das Web gelernt habe

Bei erstmaligem Lesen des Artikels habe ich schon bei Kapitel 4 oder 5 das Interesse verloren. Für mich als Technik- und T-affiner Mensch waren die Inhalte alt bekannt und der Schreibstil zu ausführlich für ein derart allgemeines Dokument. Somit würde ich mich eindeutig nicht als Person aus der Zielgruppe sehen. Anders ist das natürlich bei Verwandten und anderen „kannst du meinen PC richten?“-Bekanntschaften.

Das virtuelle Buch fasst dabei leicht verständlich die Technische Basis für das World Wide Web zusammen und verschafft dem Leser einen Überblick über die Entwicklungen des Webs von statischem HTML bis hin zu AJAX und dem neuen HTML 5 ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Auch das Werkzeug, der Browser wird vorgestellt, sowie sein Zusammenspiel mit Plugins, Cookies, Sync-Methoden. Auch die Problematik der Browserversionen wird angesprochen. Direkt über Cookies kommen die Verfasser zu sicherheitsrelevanten Themen wie Datenschutz, Maleware und Phishing. Man bekommt Hinweise darauf wie man sich selbst neben den anwendungsinernen Mechanismen mit dem eigenen wachsamen Auge vor diversen Fallen schützt. Dabei werden Internetdomainen und DNS rudimentär erklärt.

Das Google Chrome Team verhält sich dabei relativ neutral und benennt stehts alternativen zu den Softwareprodukten aus dem eigenen Hause.

Vielleicht nützt es ja dem ein oder anderen dabei einem seiner Sorgenkinder etwas Verständnis und damit Selbstschutz auf den Web zu geben.

So long,
Greets

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Automatisch Scrollen mit jQuery

Automatisches Scrollen mit jQuery hat seine Tücken. Hier findet man, was man beachten muss, damit es Firefox, Chrome und Co gleichermaßen läuft.

Neulich habe ich für eine Homepage einen “Back to top” Button umsetzen wollen. Das Szenario dafür ist klar definiert, man hat eine Seite die so hoch ist, dass ein Scrollbalken notwendig ist. zB durch folgendes CSS

#content {
   height: 2000px;
}

Ganz unten auf der Seite folgt dann ein Link mit dem klingenden Titel “Back to top”, klickt der User darauf soll, ohne einen neuen Request abzuschicken, die Seite wieder von ganz oben weg angezeigt werden. Hier kommt JavaScript ins Spiel, und weil JavaScript browserübergreifend fehleranfällig ist, nutzt man am besten eine der beliebten Scriptbibliotheken. In meinem Fall ist das jQuery.

Diese bietet nicht nur das Springen auf den Seitenanfang an, nein wir können damit dem User das Scrollen visualisieren, indem wir das Scrollen direkt für ihn übernehmen, als würde er am Mausrad drehen. Dazu tauschen wir die Funktionalität des “back”-Links mit folgendem Konstrukt aus:

$(‘a[href=#]’).click(function(){
   $(‘html’).animate({scrollTop: 0}, ‘slow’);
   return false;
}

Wir animieren also die Position des HTML Elements um uns so einen Slideeffekt zu erzeugen. Das ‘return false’ ist notwendig, damit die Standardfunktionalität des Links nicht ausgeführt wird. Propagiert wird dies so in diversen Fachbüchern zu jQuery. Es funktionierte in meinem Fall auch wunderbar unter Firefox, doch unter Chrome stand der Bildausschnitt still.

Lösung: Dies liegt daran, dass Chrome die Seite im sogenannten Quirks Modus (http://de.wikipedia.org/wiki/Quirks-Modus) anzeigte. Dabei versucht der Browser eine gewisse Abwärtskompatibilität der Websites zus ichern um eventuell veralteten HTML Code auszugleichen. Damit das Scrollen nun auch im Quirks Modus funktioniert, wäre eine Selektion auf ‘body’ notwendig. Um ganz sicher zu gehen selektiert man gewöhnlich beides:

$(‘html,body’).animate({scrollTop: 0}, ‘slow’);

Das kann jedoch in manchen Opera Versionen zu Fehlern führen, da diese versuchen sowohl das HTML als auch das Body Element zur selben Zeit zu scrollen.

Wer auf der sicheren Seite sein mag oder gar komplexeres Scrollen, zB von Subelementen, einbauen mag, dem sei das jQuery Plugin ScrollTo empfohlen, dass nicht nur diesen Problemfall abdeckt sondern noch einige andere Szenarien ermöglicht. Natürlich auf Kosten von ein paar KB mehr Source den der User laden muss.

Aufgrufen wird der Scrolleffekt dabei so:

$.scrollTo(0,'slow');

Am besten schaut ihr euch das Plugin und die Möglichkeiten die es bietet selbst an: http://plugins.jquery.com/project/ScrollTo

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Geschwindigkeit des Seitenaufbaus messen unter php

Um zu messen wie lange der Seitenaufbau einer Webseite dauert genügt schon ein recht simples PHP-Script. Dabei werden zu Beginn und am Ende des Seitenaufbaus jeweils eine Zeitmessung durchgeführt. Die Differenz daraus liefert uns die Zeit des Seitenaufbaus, welche wir am Schluss noch ausgeben.

Feel free to use this script on your pages ;)

// in the beginning/header of the page
;



// at the end/footer of the page

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Bing your Firefox, Yahooofox, Mooooooose – Googeln mal anders

Die Marktmacht von Google ist immens. Neuesten Nachrichten [1] zufolge hat Google 90% Marktanteil weltweit. Während in den Staaten nur noch leichte Konkurrenz für Google gibt, in Russland noch eine heimische Suchmaschine(Yandex [2]) den Kampf um den Markt offen hält, in China Google gar noch von Lokalmatador Baidu [3] auf Rang 2 in Schach gehalten wird sind wir Europäer auf Gedeih und Verderb den Datensammlern aus Mountain View ausgeliefert. Mit satten 94% Marktanteil wissen wir Europäer alles durch Google und Google weiß alles über uns.

Um der Datensammelspirale zu entgehen offerieren einige andere Firmen ihre Dienste. Microsoft, Yahoo, Altavista sind dabei internationale „Konkurrenten“. Diverse andere Suchmaschinen arbeiten mit innovativen neuen Bedienkonzepten wie z.B. Quintura [9], welches mit Tag Clouds und Begriff-Addierung arbeitet oder KartOO [10] welche mit einer anonymen Metasuche bei den anderen Suchdienstleistern wirbt. Exalead [11] bietet Previewbilder der Webseiten bei den Suchergebnissen mit an, kann aber mit seiner SuchURL nicht gerade punkten. Seekport [12] wirbt mit seinem Status als größte europäische Suchmaschine und ist somit eine Erwähnung wert. Seekport bietet ebenfalls Previewbilder seiner Suchtreffer.

Heimische Vertreter sind spärlich gesäht. War früher AustroNaut [4] ein gern genutzter Konkurrent zu Altavista hat Google mittlerweile beide vom Platz gefegt. Austronaut, einst eine Suchmaschine nur für Seiten aus Österreich, greift mittlerweile auf den Suchindex von Google zurück und ist somit nicht mehr als Konkurrenz anzusehen. Auch die Suchmaschine Moose.at [5] hat sich von Google abhängig gemacht. Diese Lösung meint im Moment rund 1,5 Treffer aus Österreich sowie 3,3 Millionen Treffer rund um Österreich bzw. deutschsprachige Wissenseinträge zu finden und gibt dabei nach außen hin keinen Hinweis auf die Verflechtung zu Google. Jedoch laufen Google Analytics und Google Ad Sense mit und liefern Google die Daten somit frei Haus. Gar schändlich für eine Suchmaschine die eine Österreichische Lösung darstellen mag. Alternativen wie z.B. den Webalizer [6] gibts zuhauf (auch auf dieser Übersicht [7]) und alternative Ad-Anbieter ebenfalls [8]. (Und ja pfui, ich verwende auch Google Adsense ;-) )

Warum greifen soviele Anwender zu Google? Zumindest in 2 Browsern ist Google die integrierte Standardsuchmaschine Nr1, im Firefox und in Google Chrome. Für den Firefox möchte ich hier  Add Ons anbieten, die alternative Suchmaschinen ansprechen. Wie man diese sortiert wird ebenfalls aufgezeigt:

Bing (vormals MSN Search): https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/10434

Altavista: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/13876

Die Yahoo! Search Engine ist bereits von Haus aus im Lieferumfang enthalten.

Installationsanleitung:

1) Rufen Sie den oben angeführten Link auf

2) Klicken Sie auf „Zu Firefox hinzufügen“ – es taucht ein Dialog mit dem Text „Soll <Suchmaschine> zu der Liste der Verfügbaren Suchmaschinen hinzugefügt werden?“ auf den wir bestätigen

Fertig! Die Suchmaschine ist nun im Suchfeld rechts oben verfügbar. Klickt man nun auf das bunte Symbol neben dem Eingabefeld kann man aus einer Liste der installierten Suchmaschinen wählen und so bequem hin und herwechseln. Für Freunde der Keyboard-Shortcuts sei folgender Hinweis. Solange der Fokus im Eingabefeld liegt kann mit der Tastenkombination Strg + Pfeil auf oder Strg + Pfeil runter zwischen den Such Engines gewechselt werden.

Die Entwicklung eines Search Engine Plugin für Moose.at wäre eine tolle Sache die das Österreichische Angebot abrunden würde. Vielleicht findet sich ja da wer?

Um die Anordnung der Such Engines zu ändern einfach im Menü auf Suchmaschinen verwalten klicken. Die Anordnung kann dann per Maus nach belieben neu sortiert werden.

[1] http://derstandard.at/1262209636400/Googles-Internet-Herrschaft-trotz-Streit-mit-China-ungefaehrdet

[2] http://www.yandex.ru/

[3] http://www.baidu.com/

[4] http://www.austronaut.at/

[5] http://www.moose.at/

[6] http://www.webalizer.org/

[7] http://www.gutestun.org/google/17-google-analytics-alternativen/

[8] http://www.2wid.net/Internet/Internetmarketing/Werbeflaechenmaerkte/kontextbasierte-Werbung/kt930.php

[9] http://www.quintura.com/

[10] http://www.kartoo.com/

[11] http://www.exalead.com/search/web/

[12] http://seekport.eu/

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ROOOAAAAARRRRRR

Die Welt gilt es vor dem Verderben zu retten, vor Millionen von Jahren haben sie es schonmal getan. jetzt sind sie zurück um mit ihrem mächtigen ROOOAAAARRRRR die Erde zu bewahren und erneut für Millionen von Jahren frieden zu stiften.

Dieses fetzige Flashspiel ist zwar kurz, aber mit enormen Witz gemacht. Ton ist Pflicht!

Verweise:
Spiel: http://www.arcadebomb.com/play/robot_dinosaurs_that_shoot_beams_when_they_roar.html
Review: http://jayisgames.com/archives/2009/04/robot_dinosaurs_that_shoot_beams_when_they_roar.php

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